Pressespiegel

In Heimersheim Schachclub gegründet
Schachclub Heimersheim wählte ersten Vorstand
Heimersheim gewann Titel souverän
Zweimal Klasse höher
Freunde am Schachbrett
In Heimersheim Schachclub gegründet
Im Stadtteil Heimersheim wurde dieser Tage ein neuer Verein ins Leben gerufen. In der Gastwirtschaft "Zum Vadder" wurde von Anhängern des "königlichen Spiels" der Verein "Schachfreunde Heimersheim" gegründet. Die in der Gründungsversammlung neun anwesenden Freunde dieses Metiers trugen sich allesamt in die Mitgliederliste ein. Als weitere Maßnahme wird der neue Verein die Aufnahme in den Schachbund Rheinhessen sowie die Aufnahme in den Sportbund Rheinhessen beantragen.

Zum Vorsitzenden wählten die anwesenden Mitglieder Holger Brand. Als Mitglied konnte kein geringerer als Hubert Teupe aus Worms gewonnen werden. Hubert Teupe ist Vorsitzender und Geschäftsführer des Schachbundes Rheinland-Pfalz und gleichzeitig Mitglied im Vorstand des Deutschen Schachbundes. In der nahen Zukunft wird der Verein eine Generalversammlung einberufen, in welcher ein arbeitsfähiger Vorstand gewählt werden soll. Außerdem soll in dieser Versammlung die Satzung des Vereins beraten und beschlossen werden sowie auch die spiel- und turniertechnischen Fragen (Spiellokal, Spielabend, usw.) geregelt werden.

Voraussichtlich wird eine Mannschaft des Vereins ab September mit dem Rundenbeginn um Punkte an den Mannschaftskämpfen des Schachbundes Rheinhessen in der Kreisklasse Süd teilnehmen. Um den Verein leistungsfähiger und stärker zu machen, werden weitere Freunde und Anhänger des Schachspiels gesucht. Interessierte wollen sich bitte mit Holger Brand, Hindenburgring 40, 6509 Bornheim (Telefon 06734/1082), in Verbindung setzen. We.
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Schachclub Heimersheim wählte ersten Vorstand
Holger Brand wurde zum Vorsitzenden des Schachclubs "Schachfreunde Heimersheim" gewählt. In der ersten Jahresversammlung des Clubs, der in der Kreisklasse Süd spielt, beriefen die Mitglieder Stefan Grohe zu seinem Stellvertreter. Kassenwart wurde Friedel Brand und Mannschaftsführer Holger Brand gewählt. Zu Jugendwarten wurden Alexander Dawidowski und Holger Brand gewählt. Das Amt des Materialwartes übt Friedel Brand aus und das des Spielleiters Alexander Dawidowski. Pressewart ist Ralph Biewer. Der Posten des Turnierleiters wird abwechselnd besetzt.

Der Club "Schachfreunde Heimersheim" wird in der Saison 1983 mit nachstehender Mannschaft zum Kampf um Punkte antreten: Alexander Dawidowski, Friedel Brand, Robert Heisinger, Hans Horn, Holger Brand, Karl-Ernst Lied, Ralph Biewer, Hermann Klar, Jens Wilhelm. Vom Club wurde ein magnetisches Demonstrationsbrett gekauft, das der Übung des Schachspiels auf theoretischer Basis für alle Vereinsmitglieder dienen soll. Auf diesem Demonstrationsbrett sollen in Zukunft verschiedene Spielweisen und Schachprobleme Vorgetragen und erläutert werden. Besonderer Schwerpunkt wird auf die Bereiche Mittel- und Endspiele gelegt.

Der Verein wird sich auch in nächster Zukunft stark auf die Jugendbetreuung konzentrieren, wobei zu hoffen ist, dass sich noch weitere Freunde des "königlichen Spiels" bereit finden werden, dem Club beizutreten. Spielabend ist jeweils freitags um 20 Uhr in der ehemaligen Volksschule Heimersheim, für Jugendliche bereits ab 18.30 Uhr. Zum Abschluss wünschte der Vorsitzende Holger Brand der Mannschaft, die in der laufenden Spielrunde den ersten Platz der Kreisklasse Süd belegt, weiterhin viel Erfolg.
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Heimersheim gewann Titel souverän
Schachfreunde wollen nun auch in der 1. Bezirksliga mitmischen

Schon mit dem klaren Sieg gegen Worms VI am vorletzten Spieltag standen die Heimersheimer Schachfreunde als Meister fest: Die Meisterschaft sicherten sich die Schachfreunde Heimersheim durch eine beispiellose Serie. Von 36 in sechs Spieltagen erreichbaren Brettpunkten errangen die Schachfreunde 32. Diese Punkte wurden erreicht durch folgende Spieler: Holger Brand (5,5 Punkte), Alexander Dawidowski (5), Stefan Grohe (4), Ralph Biewer (4), Robert Heisinger (4), Friedrich Brand (3), Hermann Klar (2), Karl-Ernst Lied (2), Hans Horn (1,5) und Jens Wilhelm (1).

Die Einteilung der Spielklassen der letzten Saison im Rheinhessischen Schachbund sah eine Kreisklasse Süd und Nord vor, deren Erstplazierter in die nächsthöhere Bezirksklasse aufsteigen sollte. Bedingt durch die neue Umgruppierung der Klassen in Rheinhessen, die sich aufbaut aus einer ersten und zweiten Kreisliga sowie einer ersten und zweiten Bezirksliga, spielen die Schachfreunde Heimersheim in der Saison 1983/84 in der ersten Bezirksliga.

Durch Neuzugänge von Gerhard Klar, Johannes Gerschik, Alfred Brod, Udo Eichler und Mehmet Ersezer stellt die Veränderung, von nun an mit einer Achtermannschaft anzutreten, kein Problem dar. Weitere Neuzugänge würden es dem Verein möglich machen, eine zweite Mannschaft für die zweite Kreisklasse zu melden.

Ziel der Heimersheimer Schachfreunde wird es sein, sich im oberen Tabellendrittel der Bezirksliga zu etablieren, um einem nochmaligen Aufstieg in die Gruppenliga optimistisch entgegenzusehen. Auch innerhalb des Vereins selbst reißen die Aktivitäten nicht ab. Den Pokalgewinn sicherte sich durch eine konstante Leistung Robert Heisinger durch einen Endspielsieg gegen Titelverteidiger Holger Brand; den dritten Platz erreichte Ralph Biewer. Die Vereinsmeisterschaft lief vor zwei Wochen an und dauert voraussichtlich noch bis Mitte Juli. Geplant sind neben einer offenen Stadtteilmeisterschaft verschiedene Spiele gegen befreundete Schachvereine. Weiterhin kam es in einem vereinsinternen Vergleich Senioren gegen Junioren zu einem klaren 5:2- Sieg der Junioren.
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Zweimal Klasse höher
Heimersheimer Schachfreunde schafften den Aufstieg

Mit einem 6:2-Erfolg gegen die Heidesheimer "Zweite" konnte sich die zweite Mannschaft der Schachfreunde Heimersheim den Meistertitel und den Aufstieg sichern. Die Entscheidung um den ersten Tabellenplatz fiel erst im letzten Spiel. Siegreich spielten gegen Heidesheim II: F. Brand, S. Dexheimer, G. Lüdicke, W. Norheimer, Remis erreichten M. Krenzer, J. Rukopf, W. Krämer und F. Leonhard. Die Heimersheimer zweite Mannschaft spielt somit in der nächsten Saison in der Zweiten Verbandsliga. Den Sprung in die nächsthöhere Spielklasse schaffte man ungeschlagen mit 17:1 Punkten. Saisonziel für das Jahr 1992/93 ist für die Schachfreunde ein erneuter Aufstieg in die erste Verbandsliga.

Die erste Mannschaft der Schachfreunde konnte sich durch ein 4:4 gegen Heidesheim den Aufstieg in die Erste Rheinhessenliga sichern. Dadurch wird sie in der kommenden Saison die am höchsten spielende Mannschaft im Kreis Alzey sein. Saisonziel der ersten Mannschaft ist ein guter Mittelfeldplatz, was durch die zu erwartenden Neuzugänge als realistisch anzusehen ist.

Bei der Einzelrheinhessenmeisterschaft errang Gustav Müller den Titel bei den Senioren. Einzelrheinhessenmeister in der Kreisliga wurde Karl-Ernst Lied, in der Bezirksliga Werner Norheimer.
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Freunde am Schachbrett
Gäste aus Limburg besuchten Alzey-Heimersheim

Zwei Tage lang feierten die Schachfreunde Heimersheim mit ihren Gästen aus Limburg/Lahn die gemeinsame neue Schachpartnerschaft. Der Schachverein Limburg kam zum ersten Besuch in seine neue Partnergemeinde Heimersheim, wo er vom Ortsvorsteher Friedrich Knobloch, der ehemaligen rheinhessischen Weinprinzessin Heidrun Weber und natürlich vom Schachverein Heimersheim zu einem Sektempfang begrüßt wurde. Unter der fachmännischen Führung von Friedrich W. Knobloch wurden die Limburger Gäste mit den verschiedenen Rebsorten und deren Anbau um Heimersheim herum auf dem Weinlehrpfad vertraut gemacht. Noch vertrauter mit dem Rebensaft wurden die Gäste bei der Weinprobe im Weingut Gustav Müller. Am Abend trafen sich dann alle zum kalten Büffet.

Ein Schachvergleichskampf an zehn Brettern zwischen Heimersheim, verstärkt mit drei Spielern des Alzeyer Schachvereins, und Limburg standen am Sonntag an. Nach hartem Kampf mussten sich die Gäste überraschend hoch mit 6,5 zu 3,5 Punkten den Heimersheimern beugen. Die schachlich nicht Interessierten unternahmen währenddessen einen Rundgang durch Alzey. Bei beiden Vereinen blieb das Bewusstsein zurück, sowohl einen guten Schachpartner als auch neue Bekannte und Freunde gefunden zu haben. Der Heimersheimer Gegenbesuch ist für das Jahr 1990 geplant.

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