Alexander-Dawidowski-Schnellschach-Turnier2001 wurde unser Schachfreund Alexander Dawidowski viel zu früh aus unserer Mitte gerissen. Seit 2003 widmen wir unserem Alex jeden Sommer ein Schnellschachturnier, das in Rheinhessen und darüber hinaus seinen festen Platz errungen hat.
Im Vordergrund steht dabei der Spaß am Spiel und am fröhlichen Miteinander - dementsprechend sind Start- und Preisgelder sehr niedrig angesetzt. Auch die Verpflegung, ein fester Bestandteil des gemütlichen Turniers, gibt es günstig. Insbesondere Kaffee und Kuchen werden dabei regelmäßig von Teilnehmern gelobt. Seit Beginn sorgt die DWZ-Beschränkung auf 2200 dafür, dass Schachamateure und -liebhaber unter sich bleiben. Anfragen von IMs gab es trotzdem! Ein kurzer Draht zur Turnierleitung und eine schnelle Abwicklung der Runden runden die lockere Atmosphäre ab.
Das Konzept des Kaffeehausschachs vom Feinsten lockt Jahr für Jahr zahlreiche Teilnehmer in unser kleines Dorf. Besonders stolz sind wir darauf, dass stets auch weit entfernt wohnende Schachfreunde zu uns kommen. So nahmen Spieler z.B. die lange Fahrt von Heilbronn, Trier, Bonn oder Frankfurt auf sich, um in Heimersheim Schach zu spielen!
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Historie der bisherigen Auflagen: 2008: Nach den Jugendlichen war 2008 ein Senior dran: Helmut Kaulfuß hatte im 50köpfigen Teilnehmerfeld am Ende die Nase vorn und überstand sogar eine Niederlage in der Schlussrunde. Erstmals fand das Turnier an einem Samstag statt und wurde mit dem Heimersheimer Sommerfest zusammengelegt. Neben elf Stammgästen aus Kreuznach mischten sieben Spieler aus Geisenheim mit. (Bericht, Tabellen, Fotos)
2007: Zum kleinen Jubiläum des Turniers gab es einige Extrapreise. Während Matthias Dann einen souveränen Sieg einfuhr und so seine Karriere beim AD-Turnier krönte, wurde mit 56 Teilnehmern erneut ein neuer Rekord aufgestellt! Auch über den Turniersieg hinaus räumte die Jugend mächtig ab. Obwohl alle Gewinner der Vorjahre am Start waren, fand das Turnier auch 2007 einen neuen Sieger. (Bericht, Tabellen, Fotos)
2006: Die stolze Zahl von 50 Teilnehmern bedeuteten nicht nur Rekord, sondern auch eine teilweise Verlegung der Spiele in einen zusätzlichen Raum! Aus einem hochspannenden Finale wurde das gesamte vordere Feld noch einmal gründlich durcheinander gewirbelt. Alexander Lawrenz ging schließlich als strahlender Sieger aus der letzten Runde hervor. Erkhem Dushchuluun behielt erstmals seit 2003 einen der Preise in den Reihen der Gastgeber.(Bericht, Tabellen, Fotos)
2005: 35 Schachfreunde fanden sich zur 2005er-Auflage in Heimersheim ein. Jörg Kienast gewann und machte so seinem Vorgänger einen Strich durch die Rechnung der geplanten Titelverteidigung. Sogar ein FM nahm teil, musste aber ebenfalls den eigenen Gesetzen des Turniers Tribut zollen. Matthias Dann verlor angesichts der Sonderpreise den Überblick und fehlte als erster Preisträger bei einer Siegerehrung.(Bericht / Tabellen, Fotos)
2004: Nicht nur Martin Wühl machte das Turnier 2004 unvergesslich: Mit 9 aus 9 deklassierte der Badener die Konkurrenz wie sonst niemand. Gleichzeitig sorgten insgesamt 49 Spieler für ausverkauftes Haus. Ein Ansturm, mit dem niemand gerechnet hatte! Dennoch verlief alles in geordneten Bahnen. (Bericht / Tabellen, Fotos)
2003: Sein dunkelstes Kapitel erlebte das AD-Turnier wohl gleich zu Beginn. Widrige Umstände bei der Bekanntgabe führten dazu, dass das Turnier fast unter Ausschluss der Schachöffentlichkeit stattfand. Von den 18 Teilnehmern kamen dann auch lediglich drei nicht aus Heimersheim. Als erster durfte sich Volker Kropp nach einem überzeugenden Turnierverlauf in die Siegerliste eintragen. (Bericht / Tabellen, Fotos) |
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